In der Zeit vom 29.08. – 04.09.2011 veranstaltete das Warenhaus „FAMILA“ eine Versteigerungsaktion.
Die Erlöse aus den zur Verfügung gestellten diversen wertvollen Artikeln (u.a. Geschirrspüler, Fahrrad, Multifunktionsmaschine) wurden für soziale Zwecke zur Verfügung gestellt. Insgesamt kamen
so 2.108,41 € zusammen.
Der Verkaufsleiter des Warenhauses Andreas Findeisen übergab jeweils die Hälfte dieses Betrages an das Spendenparlament Elmshorn und den Förderverein für den Tennissport in Elmshorn.
Am 28. August 2011 fand im Rahmen der FLORA-Woche der Bürgerempfang
der Stadt Elmshorn statt.
Hierzu waren alle Bürgerinnen und Bürger durch den Bürgervorsteher Herrn Holbach und die Bürgermeisterin Frau Dr. Fronzek eingeladen.
Das Motto des diesjährigen Bürger-empfangs lautete „Bürger für Bürger“.
Sowohl dem Spendenparlament Elmshorn als auch dem Freiwilligenforum Elmshorn wurde die Möglichkeit gegeben, sich im Rahmen dieser Veranstaltung vorzustellen.
Die Vorsitzenden beider Vereine (Frau Grote, Freiwilligenforum und Herr Henkelmann, Spendenparlament hoben in ihren Redebeiträgen die Schwerpunkte ihrer Arbeit hervor.
Beide Vereine konnten darüber hinaus den Besuchern und Gästen durch ihre Flyer und die hervorragenden Darstellungen auf Schautafeln ein eindrucksvolles Bild ihres breiten dem Allgemeinwohl
dienenden Aufgabenspektrums vermitteln.
Eine besondere Anerkennung wurde dem Spendenparlament Elmshorn dadurch zuteil, dass dem Vorsitzenden Edwin Henkelmann die „Bürgermedaille der Stadt Elmshorn“ für seine Verdienste im
ehrenamtlichen Bereich verliehen wurde.
Am 23.02.2011 fand in den Räumlichkeiten des Elmshorner Rathauses eine Sitzung des Spendenparlaments statt. Im Rahmen dieser Sitzung wurde über Projektanträge sowie über Anträge von in Not geratenen Menschen aus der Region Elmshorn beraten und entschieden.
So konnten z.B. für das Projekt „Krise als Chance“ (Einrichtung einer therapeutisch angeleiteten Gruppe für Frauen, die u.a. Schwierigkeiten in Beziehungen haben, die körperliche und seelische
Gewalt in der Partnerschaft erlebt haben) ein größerer Zuschuss gewährt werden. Außerdem konnte eine für behinderte und sozial benachteiligte Kinder/Jugendliche vorgesehene Maßnahme gefördert
werden.
Für dringend und nicht aufschiebbare Hilfefälle hatte das Spendenparlament dem Vorstand einen Betrag von 7.000,--€ zur Verfügung gestellt. Über die Verwendung hatte der Vorstand Rechenschaft
abgelegt: Der Vorsitzende berichtete, dass von dem zur Verfügung gestellten Betrag insgesamt 6.065,35 € ausgegeben wurden.
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Zu dem Empfängerkreis wurde ausgeführt, dass es sich überwiegend um Hartz-IV-EmpfängerInnen, Alleinerziehende mit einem oder mehreren Kindern, GrundsicherungsbezieherInnen,
GeringverdienerInnen handelt, die aufgrund ihrer Einkommenssituation nicht in der Lage waren, normale oder besondere Lebenslagen zu bewältigen.
Neues Präsidium gewählt: Gem. § 11 Abs. 5 der Vereinssatzung hat sich das Spendenparlament ein dreiköpfiges Präsidium gewählt. Dieses wird als Bindeglied zwischen Spendenparlament und
Vorstand fungieren.